Projekte

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Stadttorverein sammelt 80.000 Euro in nur drei Monaten

v.l. Nikolaus Hüls, Johann Wimberg, Johannes Wilke, Alfred Bullermann, Georg Glup, Georg Litmathe, Dorothea Kuhlmann-Arends, Ferdinand Cloppenburg und  Inge Gamers.

Kaum jemand hatte gedacht, dass es so schnell gehen würde: In nicht einmal drei Monaten kamen die 80.000 Euro zusammen, die für den Bau des Denkmals für das Stadttor Lange Pforte benötigt werden. Ein Scheck über 10.000 Euro, den die Spadaka Friesoythe am Montagabend an den Vorstand des Stadttorvereins überreicht, schloss die verbliebene Lücke.
Georg Litmathe, der Vorsitzende des Vereins, war sichtlich erleichtert. "Das ist ein wunderbarer Tag", sagte er. "Ich bin begeistert von der Spendenbereitschaft der Menschen vor Ort." Nicht einmal die von der Stadt in Aussicht gestellten 8.000 Euro würde man nun benötigen. "Mit der Spende der Spadaka", so Litmathe, "sind wir gut durchfinanziert."
Die 10.000 Euro stammen je zur Hälfte aus der Spadaka-Stiftung Friesoythe und aus der VR-Stiftung der Volks- und Raiffeisenbanken in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Beide Stiftungen hätten, so Spadaka-Vorstand Johannes Wilke, sowohl die Denkmalpflege als auch die Heimatpflege in Ihrem Stiftungszweck verankert und das Projekt als äußerst förderungswürdig eingestuft.
"Wir mussten allerdings erst einmal einen Rechtsanwalt fragen, ob die Denkmalpflege sich nur auf alte Gebäude bezieht oder ob auch der Neubau eines Denkmals darunter fällt", erzählt Wilke. Die Antwort sei positiv gewesen, zumal das Vorhaben ja auch den Gedanken der Heimatpflege verkörpert. "Sie ermöglichen der heutigen Generation eine Reise in die Vergangenheit und in die Stadtgeschichte", betont Wilke mit Blick auf die Vertreter des Stadttorvereins, des Heimatvereins und des Aktionskreises "Wir gestalten unsere Stadt".
In der Werkstatt des Friesoyther Kunstschmieds Alfred Bullermann bekommt das 800 Kilogramm schwere Stadttor derzeit den letzten Feinschliff. Die Grundsteinlegung für den Bau des Sockels ist für den 12. Juli geplant. Die Enthüllung des Denkmals und seine Einweihung durch die Pastoren beider Kirchen soll am 07. September um 18 Uhr sein.

Text und Bild:  Heiner Stix - Münsterländische Tageszeitung

Heimatverein hat endlich Heimat - Markhauser ziehen in alte Lehrerwohnung 

 v.l. Georg Glup, Gerhard Gehlenborg, Elisabeth Kösjan, Günther Geuter, Josef Trenkamp, Rita Lichtenstein, Christoph Untiedt und Johannes Wilke. 

23.01.2019 - Den Heimatverein Markhausen gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Die Mitglieder kümmern sich um die Dorfhistorie, pflanzen und ernten mit Grundschulkindern Kartoffeln, organisieren mit der Stadt Friesoythe die Kirmes „Markhüser Bisseken", kümmern sich um die von ihnen restaurierte „Gehlenborgsche Scheune" oder unternehmen gemeinsame Ausflüge. Der Verein ist fester Bestandteil des Dorflebens. Was bislang allerdings fehlte, war ein eigenes Domizil. Das hat sich nun geändert.

Der Heimatverein hat die alte Lehrerwohnung über der Grundschule von Grund auf saniert. Im April 2018 begannen die Heimatfreunde damit, die heruntergekommene Oberwohnung an der Schulstraße herzurichten. Wenige Monate und unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit später kann sich das Ergebnis sehen lassen. Die Wohnung ist frisch renoviert, wirkt hell und freundlich und bietet dem Verein vor allem eins -Platz.

Mehrere Versammlungsräume, eine (noch nicht fertige) Küche, sanitäre Anlagen und ein Archivraum sind auf 120 Quadratmetern verteilt. Jeder Raum wirkt wie eine gute Stube oder Esszimmer und versprüht somit seinen ganz eigenen Charme. „Die Einrichtungen stammen allesamt hier aus dem Ort", sagte Rita Lichtenstein vom Heimatverein, als sie gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen Elisabeth Kösjan, Gerhard Gehlenborg, Josef Trenkamp und Günther Geuter die neuen Räumlichkeiten vorstellten. So findet sich beispielsweise das alte Büro von Schmied Herbert Weß in der Wohnung wieder. Es stammt aus dem Nachlass des im November 2017 verstorbenen Markhauser Handwerkers. Und auf dem Flur hängt zum Beispiel ein geschnitztes Holzbild, auf dem die St.-Johannes-Kirche zu sehen ist - ein Geschenk von Pfarrer Günther Aschern.

Groß, gemütlich, warm und überall finden sich alte Möbel und Erinnerungen aus Markhausen. So präsentiert sich die Oberwohnung heute. Doch es war ein langer Weg dahin. Bis Ende der 1970er-Jahre wurde die Wohnung von Familie Willenborg bewohnt. Nach dem Auszug stand die Wohnung leer und zerfiel mit der Zeit. 2009 wurden die stark sanierungsbedürftigen Räumlichkeiten von der Stadt dem Heimatverein überlassen. Eine Strom- und Wasserversorgung gab es nicht. Der Verein scheute sich auch zunächst, dieses Mammutprojekt anzugehen. 2015 wurde die Wohnung dann von der Kommune notdürftig als Flüchtlingsunterkunft hergerichtet. Eine Familie zog ein, aber auch recht schnell wieder aus. Im Frühjahr 2018 war es dann soweit: Der Heimatverein Markhausen begann mit der Komplettsanierung.

„Das war ein echtes Gemeinschaftsprojekt. Alle Markhauser machten mit", sagte Elisabeth Kösjan. Neue Leitungen wurden gelegt, gespachtelt, gestrichen und Boden verlegt. Jetzt ist die Oberwohnung in einem guten Zustand und der Heimatverein hat tatsächlich eine Heimat.

Was noch fehlt, ist eine Küche. Hier könnte die Spende der Spadaka-Stiftung helfen. Georg Glup vom Kuratorium der Stiftung, Spadaka-Vorstand Johannes Wilke und Filialleiter Christoph Untiedt überreichten einen Scheck in Höhe von 3000 Euro an den Heimatverein. „Wir sind uns alle einig, dass dieses Domizil eine tolle Sache ist", sagte Wilke. Da die Förderung der Heimatpflege eines der Stiftungsziele sei, stelle man das Geld gerne zur Verfügung. Wilke freute sich besonders über das Archiv, dass nun immer weiter ausgebaut werden könne. „Ein Archiv ist wichtig, denn sonst geht vieles verloren. Und es zahlt sich für die nächsten Generationen aus", so der Spadaka-Vorstand.

 

Text & Bild: Carsten Bickschlag, Nordwest-Zeitung 

SV Altenoythe freut sich über Schecks - Sanierung des Vereinsheims rückt immer näher.

v.l.: Maria Schrand, Herbert Rolfes, Johannes Hardenberg, Ina Lüken und Nikolaus Hüls. 

10.01.2019 -  Der SV Altenoythe hat sich vorgenommen: Gemeinsam mit Mitteln aus Leader-Programm und Zuschüssen von Stadt und Lankreis sollen viele Spenden von Privatleuten und Firmen die dringend notwendige Sanierung des Vereinsheims ermöglichen. Maria Schrand vom Kuratorium der Spadaka-Stiftung sowie Nikolaus Hüls und Ina Lüken von der Spar- und Darlehnskasse eG, ließen sich vom Engagement der Altenoyther überzeugen. Insgesamt 5.000 € überreichten sie gemeinsam an Herbert Rolfes und Johannes Hardenberg. 

 

Text:  Heiner Stix - Münsterländische Tageszeitung

Kunstkreis greifen zum Hammer und freuen sich über Zuschuss 

Bankvorstand Nikolaus Hüls (rechts) überreicht einen Scheck über 2.000 Euro der Spadaka Stiftung an Gerd Binder und Kamilla Ernandes. 

27.08.2018 - Die ganz große Erwartungen hatte Ivo Gohsmann nicht. Eineinhalb Tage für einen Workshop war nicht viel und in dieser Zeit Anfängern die Bildhauerei nahe zu bringen, gute oder überhaupt sichtbare Ergebnisse zu erzielen, fast nicht möglich. Doch der Lüneburger Bildhauer hatte es mit Künstlern zu tun, die sich spontan und im wahrsten Sinne ans Werk machten "und ich war bereits nach kürzester Zeit beeindruckt", gesteht Gohsmann und freute sich auch über einen interkulturellen Austausch auf dem Gut Wreesmann in Aletnoythe. Dort hatten sich die beiden Kunstkreise aus Friesoythe und der Partnerstadt Swiebodzin zurückgezogen, um mit Hammer und Meißel zu arbeiten. Neben der offiziellen Einweihung ihres 2017 gemeinsam geschaffenen Gemäldes "Cadavre exquis" in der BBS ein weiterer künstlerischer Höhepunkt des Treffens.

Nicht nur für die Teilnehmer, die bislang nur malerisch tätig waren, spannend, den grundsätzlich heißt es bei der Gestaltung von Sandstein: flexibel sein. Man habe eine Idee im Kopf, doch das Material spiele mal nicht mit, " und es fällt genau die Ecke ab, die es eugentlich ausmachen sollte", berichtet eine Teilnehmerin. Dann hieße es, neu zu überlegen und zu interpretieren. Am Ende entstanden 14 "unterschiedliche Welten", die in einer Abschlussbesprechung noch mal gemeinsam in den Blick genommen wurden. Vor dem Workshop stand für Gäste und Gastgeber ein Besuch im Tier- und Freizeitpark Thüle an, wo Dr. Claudia Wiese und Bereichsleiter Jörg Grabbert sie in die Welt der Zoologie führten.

Eine Abendveranstaltung mit der Präsentation der Arbeiten und Leckerem vom Grill läutete das Finale auf dem Gut ein. Dazu konnte Gerd Binder als Sprecher des Friesoyther Kunstkreises auch politisch kirchliche Vertreter begrüßen. Ein Dank galt Rat und Verwaltung der Stadt, die Aktivitäten der Städtepartnerschaft finanziell bezuschusst. Bankvorstand Nikolaus Hüls (Spadaka-Stiftung) überreichte einen Scheck in Höhe von 2000 Euro. Nach einem Frühstück haben sich die polnischen Gäste gesterndann wieder auf den Weg in die Heimat gemacht.

 

Text & Bild: Claudia Wimberg - Münsterländische Tageszeitung

Spadaka-Stiftung unterstützt First-Responder-Gehlenberg

v.l. Johannes Wilke, Herbert Steenken, Laura Langliz, Martin Mosebach und Tammo Klöver. 

05.07.2018 - Die First-Responder-Gehlenberg durfte sich heute über eine Spende im Wert von 2.300 Euro freuen. Damit konnte sich die Gruppe einen neuen Defibrillator für lebensrettenden Einsätze anschaffen.

Die First-Responder-Gehlenberg hatte in den letzten 12 Jahren über 80 Einsätze - in dieser Zeit war der alte Defibrillator ein treuer Begleiter. Nach so vielen Jahren wird er jetzt nicht mehr gewartet und ein Ersatz musste her. "Wir von der Spadaka-Stiftung hoffen natürlich, dass der neue Defibrillator so wenig wie möglich zum Einsatz kommen muss, aber in den wichtigen Momenten schnell zur Stelle ist", sagte Spadaka-Stiftungs Vorstand Johannes Wilke. Herbert Steenken bedankte sich für die Spende und besonders für die kurzfristige Umsetzung. 

Sonderausstellung über Postkutsche eröffnet

v.l. Johann Wimberg, Bernd Wichmann, Walter Beckmann, Wolfgang Letzel, Georg Glup und Johannes Wilke. 

15.05.2018 - Am Samstagvormittag gab es die offizielle Eröffnung zum 30-jährigen Bestehen des Postgeschichtlichen Museums. Dazu konnte der Leiter des Museums, Wolfgang Netzel, und sein Stellvertreter Walter Beckmann zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung begrüßen.

Die Ausstellung, mit deren Vorbereitung vor zwei Jahren begonnen wurde, soll die Gäste mit auf eine kulturgeschichtliche Reise mit der Postkutsche nehmen. Dabei geht es um die Funktion der Postkutsche in der Werbung und ihre Bedeutung für Künstler. „Es ist ein Querschnitt, wie die Kutsche als Werbemittel und Firmenlogo in den unterschiedlichsten Bereich der Wirtschaft eingesetzt wurde und noch eingesetzt wird", so Letzel. Bei der Vielzahl von Abbildungen der Kutsche in Kunst, Literatur und Werbung könne in der Sonderausstellung in der Tat nur ein Querschnitt gezeigt werden. Es ist die bislang größte Sonderausstellung, die von den Museumsmachern gestaltet wurde. Danke sagte Letzel der Spadaka-Stiftung und VR-Stiftung, ohne deren Unterstützung diese nicht möglich gewesen wäre.

Von der Spadaka-Stiftung (4000 Euro) sowie von der VR-Stiftung (5000 Euro) gab es eine Spende für die Digitalisierung der rund 3000 Ordner, 20000 Fotos und 8000 Bücher des Museum. „Wir haben die Entwicklung des Postgeschichtlichen Museums von Anfang verfolgt und unterstützt. Das Museum ist ein Teil der Kulturgeschichte und es ist wichtig das für die Nachwelt zu dokumentieren. Daher unterstützen wir es gerne", sagte das Vorstandsmitglied der Spadaka, Johannes Wilke, bei der Scheckübergabe im Museum zusammen mit dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Georg Glup. „Es bleibt also viel zu tun in den nächsten Jahren. Der Projektzeitraum erstreckt sich von August 2018 bis Dezember 2020", so Letzel.

Text: Hans Passmann - Nordwest-Zeitung
 

Bettenlifte bringen große Entlastung im St.-Elisabeth-Haus

v.l. Johannes Wilke, Annette Gründing, Petra Ubbens, Bernd Wessels und Georg Litmathe

13.12.2017 - Früh morgens im St.-Elisabeth-Haus. 61 Bewohner der Pflegeeinrichtung müssen geweckt, gewaschen und gepflegt werden. Ungefähr die Hälfte von diesen Bewohnern schafft es aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Bett. Eine Entlastung für die Pflegebedürftigen und die Pfleger ist da ein Bettenlifter. „Doch wenn rund 30 Bewohner in drei Wohngruppen gleichzeitig geweckt werden müssen, wir es mit einem Lifter ziemlich schwierig", sagt Petra Ubbens, Leiterin der Einrichtung.

Doch jetzt können sich die Bewohner und Mitarbeiter des Hauses über einen zweiten Lifter freuen. Möglich wurde dies durch eine Spende der Stiftung der Spar- und Darlehnskasse Friesoythe in Höhe von 3000 Euro und der Elisabeth-und-Johann-Flatken-Stiftung in Höhe von 2395 Euro. „Lange mussten wir nicht überlegen, als wir den Antrag auf den Tisch bekamen. Die Gesellschaft wird immer älter, und der große Pflegebedarf findet in der Politik immer noch nicht genügend Beachtung", sagt Johannes Wilke, Vorstandsmitglied der Spar- und Darlehnskasse Friesoythe. „Viele Menschen wissen nicht, wie es in einem Pflegeheim aussieht, bevor sie nicht selbst dort gewesen sind. Jede Unterstützung ist dort sehr wichtig", sagt Dr. Annette Gründing, Vorstandsmitglied der Flatken-Stiftung. Zusammen überreichten Wilke und Gründing am Dienstagmittag den symbolischen Scheck an die Leiterin des St.-Elisabeth-Hauses und Krankenhaus-Geschäftsführer Bernd Wessels.

„Wir alle schätzen die Arbeit im Elisabeth-Haus. Es ist nicht nur für Friesoythe, sondern für die ganze Region wichtig. Leider sind die notwendigen Hilfsmittel für die Pflege nicht gleich in den gesetzlichen Vorgaben mitverankert", betont Georg Litmathe, Mitglied des Kuratoriums des St.-Marien-Stifts.

Geschäftsführer Bernd Wessels kann das Engagement der Mitarbeiter im Elisabeth-Haus nicht hoch genug anrechnen. „Trotz der Geräte leisten die Angestellten schwere körperliche Arbeit. Und dabei ist die politische Anerkennung noch nicht vorhanden", so Wessels.



Text & Bild: Heiner Elsen - Nordwest-Zeitung
 

Spende für Motettenchor-Konzert 

v.l. Johannes Wilke, Franz Nonnenmacher, Dr. Matthias Lamping, Nikolaus Hüls und Heinrich kleine Siemer 

11.11.2016 - Für viele Musikhörer ist das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit. Der Motettenchor wird das rund zweieinhalbstündige Werk am Sonntag, 11. Dezember, in der Friesoyther St. Marienkirche präsentieren. Beginn ist um 17 Uhr.

Beteiligt sind als Gesangssolisten Margret Hunter (Sopran), Rebecca Blanz (Alt), Markus Brutscher (Tenor) und Ulrich Maier (Bass). Das auf Alte Musik spezialisierte Europäische Barockorchester übernimmt den Orchesterpart. Die Gesamtleitung hat Heinrich kleine Siemer.

Die Friesoyther Spadaka-Stiftung unterstützt das Konzert mit 2000 Euro, damit der Chor von professionellen Gastmusikern begleitet werden kann. Die Spadaka-Stiftungsvorstände Johannes Wilke und Nikolaus Hüls sowie Franz Nonnenmacher, stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender, überreichten das Geld an den Motettenchor-Vorsitzenden Dr. Matthias Lamping und den Konzertleiter Heinrich kleine Siemer.

Eintrittskarten für das Konzert sind zum ermäßigten Vorverkaufspreis von zwölf Euro (Schülerinnen und Schüler) sowie 19 Euro (Erwachsene) ab sofort erhältlich in der Buchhandlung Schepers in Friesoythe, der Buchhandlung Terwelp in Cloppenburg sowie der Buchhandlung Pekeler in Barßel.

Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach ist eines der bekanntesten Werke der klassischen Musikliteratur und wurde 1734 komponiert.



Text & Bild: Carsten Bickschlag - Nordwest-Zeitung
 

"3.000 Schritte gegen Demenz" gewinnt Zukunftspreis Heimat 2015 

v.l. Bernhard Düvel, Stefan Bahlmann, Sven Stratmann,Heinrich Deboi, Hermann Janßen, Wolfgang Letzel, Hans Steenken,

Carola Reiners, Nils Anhuth, Johann Wimberg, Georg Glup, Heinrich Block, Franz Nonnenmacher, Thomas Tangemann

und Nikolaus Hüls. 


18.02.2016 -  Am 18. Februar 2016 zeichnete die Spadaka-Stiftung die Gewinner des Zukunftspreises Heimat aus. Der Wettbewerb wurde anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Stiftung ausgeschrieben. Gefordert waren Ideen, die zur Verbesserung der Lebensqualität für die Menschen in der Region beitragen. Die Jury, bestehend aus Landrat Johann Wimberg, Bürgermeister Nils Anhuth aus Barßel, Bürgermeister Bernd Düvel aus Hilkenbrook und Bürgermeister Sven Stratmann aus Friesoythe sowie den Kuratoriumsmitgliedern der Spadaka-Stiftung Herrn Georg Glup aus Thüle, Herrn Franz Nonnenmacher aus Friesoythe und Herrn Stefan Bahlmann aus Barßel wählten die Sieger aus. Von 19 eingereichten Bewerbungen erfüllten 15 Bewerbungen die satzungsrechtlichen Anforderungen der Stiftung. Stiftungs-Vorstand Nikolaus Hüls begrüßte Vertreter aller teilnehmenden Gruppen und bedankte sich im Namen der Stiftung für die eingereichten Ideen und den ehrenamtlichen Einsatz für die Menschen in der Region. Landrat und Jurymitglied Johann Wimberg zeichnete die Sieger des Wettbewerbs aus. Neben einer Sieger-Skulptur wurden den Gewinnern des Wettbewerbs Preisgelder von insgesamt 10.000 Euro übergeben. 


1. Platz
 | SV Hansa Friesoythe e.V.  | 
5.000,00 Euro erhält der SV Hansa Friesoythe für das Projekt: 3.000 Schritte gegen Demenz.

2. Platz
 | Aktivkreis Harkebrügge und der Sportfischereiverein Hilkenbrook  | 
2.000,00 Euro erhalten jeweils der Sportfischereiverein Hilkenbrook sowie der Aktivkreis Harkebrügge für das Projekt: Aufbau einer Streuobstwiese.

3. Platz
 | Postgeschichtliche Museum Friesoythe  |  
1.000,00 Euro erhält das Postgeschichtliches Museum Friesoythe für die Anschaffung von Infosterminals.

Spende an die Kirchengemeinde St. Ansgar Barßel 

v.l. Johannes Wilke, Pfarrer Ludger Becker, Bernhard Block, Hildegard Westerkamp, Johannes Geesen. 


08.01.2016 - Das Pfarrheim der Kirchengemeinde St. Ansgar kann weiter ausgestattet werden. Mit der Überreichung einer Spende der Spadaka-Stiftung in Höhe von 3000 Euro sorgten Johannes Wilke, Vorstandsmitglied der Spar- und Darlehnskasse und Bernhard Block, Geschäftsstellenleiter Barßel für große Freude.

In relativ kurzer Bauzeit wurde der Anbau am Pfarrheim an der Marienstraße in Barßel fertiggestellt. Noch rechtzeitig für den am kommenden Wochenende im Pfarrheim und im Pfarrgarten stattfindenden Weihnachtsmarkt. 

Die Räume sollen nicht nur von kirchlichen, sondern auch nichtkirchlichen Vereinen genutzt werden können. Gerade auch im Hinblick auf die Seniorenarbeit. Daher habe man Wert auf einen behindertengerechten Anbau gelegt. 

Spende für den Bürger- und Heimatverein Barßel e.V.

v.l. Günter Frerichs, Heinz Scheele, Bernhard Block, Otto Elsen, Josef Wagner und Johannes Wilke. 


08.01.2016 - Über eine 2.000 Euro Spende der Spadaka-Stiftung durfte sich der Bürger- und Heimatverein Barßel freuen. Den Scheck übergaben Johannes Wilke, Vorstand der Spadaka-Stiftung, sowie Regionalleiter Bernhard Block im „Lütje Huus" in Barßel.

Das Geld möchte der Bürger- und Heimatverein in den Aufbau eines Computernetzwerkes investieren. So soll ein Netzwerk aufbaut werden mit dem alle dezentralen Arbeiten durch neue Technik zu verbinden und koordiniert werden können. Dadurch sollen die Mitglieder künftig auch von zuhause auf den Bestand zugreifen können, um Arbeit und Wege zu sparen. "Das ist eine Arbeitserleichterung und ein wichtiger Schritt in die Zukunft", sagte Heinz Scheele vom Heimatverein.

„Sie haben sich mit dem Projekt einen wichtigen Meilenstein vorgenommen. Die Geschichte der Gemeinde für die nachfolgenden Generationen zu archivieren, geht nicht ohne Technik", sagte Stiftungs-Vorstand Johannes Wilke bei der Scheckübergabe in Barßel.